Beiträge von Pressemeldungen Ludwigshafen

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Die unter der Hotline Bau verfügbaren Dienstleistungen für Anrufer*innen erbringt künftig die Behördennummer 115. Bürger*innen mit Fragen, Anregungen oder Beschwerden, welche die zentrale Anlaufstelle des Dezernats für Bau, Umwelt und Verkehr, WBL betreffen, wird ab Donnerstag, 15. August 2019, unter der einheitlichen Behördennummer weitergeholfen. Das Servicecenter der Metropolregion Rhein-Neckar gibt unter der Rufnummer 115 von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr Auskunft zu den Anliegen. Unter der bisherigen Hotline Bau-Rufnummer 504-4000 weist eine Bandansage auf den neuen und erweiterten Serviceumfang der 115 hin.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck lädt am Donnerstag, 15. August 2019, von 16 Uhr bis 17 Uhr, zur nächsten Bürgersprechstunde per WhatsApp ein. Bürgerinnen und Bürger können sich durch den Messenger-Dienst wieder mit ihren persönlichen Anliegen an die OB wenden.

    In ihrer WhatsApp-Sprechstunde antwortet die OB auf Bild-, Text- und Sprachnachrichten. Die Mobilfunknummer dafür lautet: 0162 2514802.

    Die Stadtverwaltung bittet dabei um einen fairen und respektvollen Umgangston. Anrufe oder Videoanrufe sind nicht möglich. Es gelten wieder die allgemeinen Geschäftsbedingungen von "WhatsApp".

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Die Stadt Ludwigshafen nimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor.

    Montag, 12. August: Oggersheim, Mitte und West; Dienstag, 13. August: Gartenstadt, Rheingönheim und Mundenheim; Mittwoch, 14. August: Edigheim, Maudach und Pfingstweide; Donnerstag, 15. August: Süd, Ruchheim und Oggersheim; Freitag, 16. August: Oppau, Friesenheim und Nord; Samstag, 17. August: Gartenstadt und Oggersheim.

    Kurzfristige Änderungen behält sich der Bereich Straßenverkehr vor. Kontrollen können auch kurzfristig an anderen Stellen stattfinden.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Die unsachgemäße Verlegung von Gehwegplatten hat der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) am Sonntagnachmittag, 4. August 2019, in der Thomas-Mann-Straße gestoppt. Alarmiert von einem Anwohner trafen die Einsatzkräfte dort gegen 16 Uhr einen 52-Jährigen an, der mehrere Platten des Gehweges entfernt und anscheinend bereits zuvor entfernte wieder verlegt hatte. Er gab an, die Gehwegplatten angehoben zu haben, um das Unkraut zwischen den Fugen zu entfernen. Die Fugen waren auf einer Länge von ungefähr 25 Metern zwar frei von Unkraut, aber die Platten standen nun schief, ragten teilweise in die Höhe, wackelten aufgrund fehlender Fugenmasse, wiesen Fugenabstände mit mehreren Zentimetern Breite auf und waren auch teilweise gebrochen. Die Ehefrau des Besitzers des Anwesens, entlang dessen Grundstück die Gehwegplatten verlegt worden waren, gab an, der Mann, der die Platten angehoben hatte, sei ihr Bekannter, verbringe seinen Urlaub hier und habe nur wenige Stücke entfernt. Die KVD-Streife ließ aufgrund des gefahrdrohenden Zustands den Gehweg durch die Berufsfeuerwehr absperren.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Ein Projekt des Elternbeirats der "In der Langgewann" - Grundschule hat sich bei der Aktion #HolDieOberbürgermeisterin im Monat Juli den Sieg gesichert. Das Projekt aus Oggersheim hatte auf dem Portal die meisten Stimmen gesammelt und wird nun von Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck zeitnah besucht. Die Initiatoren wünschen sich die notwendige Sanierung der Toiletten im Schulgebäude und möchten über die Sicherheit der Kinder auf dem Weg zur Schule sprechen.
    Nachdem der Gewinner im Juli nun feststeht, heißt es für alle anderen Projekte weiterhin Unterstützerinnen und Unterstützer zu sammeln. Denn die bereits erhaltenen Stimmen zählen weiter. Alle eingereichten Projekte haben sechs Monate lang die Chance zu gewinnen. Stichtag für die Gewinnerin oder den Gewinner des Monats August 2019 ist dieses Mal am Freitag, 30. August 2019, um 10 Uhr. In den sozialen Netzwerken gilt es für die Initiatoren das eigene Projekt zu teilen und unter dem Hashtag #HolDieOberbürgermeisterin auffindbar zu machen.

    Natürlich freut sich Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck auch über viele neue Projekte aus und für Ludwigshafen. Alle Informationen zum Einstellen von Projekten, zur Abstimmung und zum Ablauf gibt es auf #HolDieOberbürgermeisterin.

    Die Idee dahinter
    #HolDenOberbürgermeister wurde erdacht und initiiert von Nicole Huber und Christian Behrendt. Während seines Engagements an der Berlin-School of Creative Leadership, wo er ein Stipendium für deren renommiertes Executive MBA-Programm gewann, erforschte er im Rahmen seiner Research-These, wie soziale Medien und digitale Plattformen helfen können, den Bereich Governance und City Marketing neu zu erfinden. Sein Engagement wurde durch ein Stipendium der Stadt Heidelberg ermöglicht.

    Die Stadt Heidelberg führte #HolDenOberbürgermeister im Januar 2015 ein. Seither wurden über 30 Gewinner-Projekte von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner besucht. Rund 7.500 Stimmen wurden abgegeben. In Ludwigshafen läuft #HolDieOberbürgermeisterin seit Oktober 2018.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Die Stadt Ludwigshafen nimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor.

    Montag, 29. Juli: Edigheim, Pfingstweide und Friesenheim; Dienstag, 30. Juli: Rheingönheim, Mundenheim und West; Mittwoch, 31. Juli: Süd, Oggersheim und Ruchheim; Donnerstag, 1. August: Oppau, Nord und Gartenstadt; Freitag, 2. August: Mitte, Süd und Mundenheim; Samstag, 3. August: Oggersheim und Gartenstadt.

    Kurzfristige Änderungen behält sich der Bereich Straßenverkehr vor. Kontrollen können auch kurzfristig an anderen Stellen stattfinden.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Ludwigshafen beteiligt sich zusammen mit anderen Kommunen, Landkreisen und kreisfreien Städten in Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 1. August 2019, an einem landesweiten KATWARN-Probealarm. Die Berufsfeuerwehr löst an diesem Tag um 11 Uhr eine Probewarnung aus, die alle Nutzerinnen und Nutzer der kostenlosen Smartphone-App erreicht, die Ludwigshafen bei KATWARN als Ort benannt haben. Zudem versendet die Feuerwehr ebenfalls einen Probealarm-Hinweis über den Warnkanal NINA, welcher Nutzerinnen und Nutzer erreicht, die diese kostenlose Warn-App auf ihren Smartphones oder Tablets verwenden.

    Seit September 2015 verwendet Ludwigshafen KATWARN und seit Juli 2016 NINA als zusätzliche Übertragungskanäle und ergänzende Warnsysteme, um bei Großschadensereignissen oder Unglücksfällen neben den Informationen der Polizei und Feuerwehren – wie beispielsweise Warnsirenen und Lautsprecherdurchsagen – die Menschen ortsbezogen über deren Smartphones mittels der App zu informieren.

    Zurzeit liegt die Anzahl der Abonnent*innen des KATWARN-Dienstes im Stadtgebiet bei mehr als 52.000. Nutzer*innen der App können bis zu sieben beliebige Postleitzahlen wählen oder Ortsmarken auf einer Kartenübersicht setzen sowie die sogenannte Schutzengelfunktion für ortsbasierte Warnungen am aktuellen Standort aktivieren. NINA warnt bundesweit sowie auch standortbezogen vor Gefahren und Großschadenslagen wie beispielsweise Hochwasser, Unwettern und Industrieunfällen. Darüber hinaus versorgt die App Nutzer*innen mit aktuellen Informationen, beispielsweise vom Deutschen Wetterdienst (DWD) sowie Pegelstände der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV).

    Sowohl KATWARN als auch NINA liefern etwa im Fall von Großschadenslagen und extremen Wetterlagen grundlegende Informationen und geben wichtige Verhaltenstipps. Über die Warn-App NINA informiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Netz unter Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Startseite. Die Anwendungen sind in den jeweiligen App-Stores, den digitalen Vertriebsplattformen der Software, für verschiedene Betriebssysteme verfügbar.
     

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Aufgrund der zu erwartenden Wetterlage mit Tagestemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius beginnen die Abfallentsorgung und Straßenreinigung durch den Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen (WBL) bis zum Ende dieser Woche eine halbe Stunde früher als sonst. Ab Mittwoch, 24., bis Freitag, 26. Juli 2019, nimmt der Bereich Entsorgungsbetrieb und Verkehrstechnik seine Arbeit bereits um 6.30 statt wie üblich um 7 Uhr auf.

    Die Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe bleiben unverändert.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    In der Wollstraße führen bauliche Elemente, die am Montag, 15. Juli 2019, installiert werden, dazu, dass der 200 Meter lange Bereich in Höhe des Neubaugebietes am ehemaligen Coca-Cola-Gelände in angemessener Geschwindigkeit passiert wird. Zudem darf dann in diesem Abschnitt wechselseitig geparkt werden. Die Flächen hierfür werden jeweils am Anfang und Ende durch die Kunststoff-Elemente begrenzt, so dass die geschwindigkeitsdämpfende Wirkung auch dann vorhanden ist, wenn keine Fahrzeuge parken. Heute darf bereits auf der Seite der Häuser geparkt werden, was jedoch kaum praktiziert wurde. Zusätzlich gibt es für Fußgängerinnen und Fußgänger zwei Querungshilfen.

    "Unsere Messergebnisse haben die Beschwerden von Anwohner*innen über zu hohe Geschwindigkeiten bestätigt. Nun haben wir eine Lösung, die hoffentlich tragfähig sein wird, gefunden", freut sich Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger und kündigt an, dass die Verkehrsplaner die Situation nach Abschluss der Maßnahme beobachten werden.

    Während einer Anwohnerversammlung wurden die Messergebnisse vorgestellt und verschiedene Maßnahmen diskutiert. Der Maßnahmenplan lag im Büro der Mundenheimer Ortsvorsteherin Anke Simon zur Einsicht aus.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Während der Sommermonate können die Biotonnen bis Freitag, 30. August 2019, wöchentlich zur Leerung rausgestellt werden. Die Leerung der Restabfallgefäße bleibt von dieser Regelung unberührt.

    Um einer vorzeitigen Gärung des Inhalts entgegenzuwirken, sollte die Biotonne mit stets geschlossenem Deckel möglichst schattig stehen. Der Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen (WBL) empfiehlt, die Biotonne zu jeder Jahreszeit möglichst trocken zu halten und feuchte Küchenabfälle sowie Essensreste dick in Zeitungspapier einzuwickeln. Als Bodenbelag und Zwischenlagen leisten Zeitungspapier und Gartenkalk ebenfalls einen guten Dienst. Zum Aufsaugen von Flüssigkeiten können auch Streu, Sägemehl und Holzspäne von unbehandeltem Holz, zerrissene Eierkartons und Papiertaschentücher verwendet werden. Grasschnitt sollte möglichst vor dem Einfüllen angetrocknet werden. Bioabfälle gehören auf gar keinen Fall in Plastiktüten. Plastiktüten dürfen auch nicht als Einlage für das Küchenvorsammelgefäß und die Biotonne verwendet werden.

    Nach der Leerung kann die Biotonnen ab und zu mit Essigwasser ausgespült werden Bevor sie neu gefüllt wird, muss sie trocken sein. Der Deckelrand kann zusätzlich mit Essig abgerieben werden. Zur Vorbeugung von Gerüchen oder bei bestehendem Madenbefall helfen einige Löffel Natron, gelöschter Kalk oder Biotonnenpulver. Gegen Gebühr reinigt auch der Wirtschaftsbetrieb die Behälter. Treten trotz aller Sorgfalt Fliegenmaden auf, sorgen spezielles Biotonnenpulver, Gesteinsmehl oder gelöschter Kalk aus dem Baumarkt oder Gartencenter für schnelle Abhilfe.

    Die Termine der Biotonnenabholung stehen im Abfallkalender der Stadt Ludwigshafen. Mehr Informationen zur richtigen Handhabung der Biotonne und Kompostierung sowie Tipps gegen Geruchsentwicklung und Insektenbefall gibt es im Abfall- und Wertstoffinfo der Stadt Ludwigshafen im Internet und bei der Abfallberatung der Stadt Ludwigshafen, Telefon 0621 504-3455.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    In den Sommerferien wird die Fahrbahn der Mannheimer Straße zwischen der Kreuzung K 3/Sternstraße und der Kreuzung zur Prälat-Caire-Straße/Ludwig-Guttmann-Straße instandgesetzt. Dieser Abschnitt ist wegen der Bauarbeiten in Fahrtrichtung Innenstadt von Montag, 1. Juli, bis voraussichtlich Samstag, 10. August, gesperrt.

    Eine Umleitung wird ausgewiesen.

    Die Verwaltung bittet Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen und um eine vorsichtige Fahrweise

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen

    Im Vital-Zentrum in Oggersheim, Raiffeisenstraße 24, gibt es ab Juli ein neues Angebot: "MS Mobil". Diese Gymnastik besteht aus speziellen Übungen zur Steigerung der Bewegungsfähigkeit bei Menschen, die an Multiple Sklerose (MS) erkrankt sind. Das Besondere ist, dass die Kursleiterin selbst von der Erkrankung betroffen ist und von daher sehr praxisnah anleiten kann. Die Gymnastikstunden finden jeweils donnerstags von 17.30 bis 18.30 Uhr im Saal statt.

    Pro Termin zahlen Teilnehmende zwei Euro.

    Quelle: Detail - Stadt Ludwigshafen